BRAUNSCHLAG 1986
4 x 55 Minuten sowie 2 x 110 Minuten
14 Jahre später. Gerri Tschach und Richard Pfeisinger sind als einzige in Braunschlag geblieben. Jetzt ist es aufgrund der Halbwertszeit wieder betretbar. Als keiner zurückkehrt, wünschen sie sich wieder die guten alten Zeiten zurück. 1986, da hat Gerri Herta kennengelernt. Da war die Welt noch in Ordnung. Es gab kein Internet und keine Handys. Nur gute Laune im Tennisstüberl. Schilling statt Euros. Kein Rauchverbot und keine politische Korrektheit. Man beschließt, dass innerhalb der Grenzen von Braunschlag das Jahr 1986 herrschen soll. Die Politik ist begeistert von der Idee. Nostalgie liegt im Trend. Mit Hilfe eines 13-jährigen Milliardärs entsteht ein großer Themenpark, von dem angeblich alle etwas haben sollen. Alle, außer der Bürgermeister Gerri Tschach.
Buch & Regie: David Schalko
Robert Palfrader, Nicholas Ofczarek, Nina Proll, Maria Hofstätter, Raimund Wallisch, Simon Schwarz, Stefanie Reinsperger, Erol Nowak, Christopher Schärf, Manuel Rubey, Thomas Stipsits, Nora Waldstätten, David Miesmer, Sabrina Reiter uva.
Kamera: Marcus Kanter AAC
Montage: Karina Ressler AEA, Felix Leitner
Szenenbild: Hannes Salat
Kostümbild: Alfred Mayerhofer
Maske: Sam Dopona, Verena Pellegrini
Ton: Odo Grötschnig
Sounddesign: Ole Ohlendorf
Musik: Kyrre Kvam
Casting: Eva Roth
Herstellungsleitung: Wolfgang König
Redaktion ORF: Katharina Schenk, Klaus Lintschinger
Produzentinnen: John Lueftner, David Schalko, Katharina Theissen
SUPERFILM IN KOPRODUKTION MIT ORF, GEFÖRDERT VON FISAPLUS, FERNSEHFONDS AUSTRIA und LAND NIEDERÖSTERREICH
