David Schalko

Geschäftsführender Gesellschafter

 

David Schalko, Autor, Regisseur und geschäftsführender Gesellschafter der Superfilm, wurde 1973 geboren. Bekannt wurde er in Österreich mit der "Sendung ohne Namen", die ab 2002 ein völlig neues Genre im Fernsehen begründete. Es folgten zahlreiche preisgekrönte Formate im Rahmen der ORF Donnerstag Nacht. Schalko gilt im deutschen Sprachraum als stilprägendster Fernsehmacher seiner Generation. Als Romanautor machte er u.a. mit dem Buch "Weiße Nacht" von sich reden, gegen das Jörg Haiders Adjutant Stefan Petzner klagte. Der Prozess wurde international mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. 2013 folgte der Roman Knoi, erschienen im Jung und Jung Verlag.
 
Zu seinen wichtigsten fiktionalen Filmarbeiten zählen „Aufschneider“ mit Josef Hader, die Mockumentary "Das Wunder von Wien", der Kinofilm "Wie man leben soll" nach einem Roman von Thomas Glavinic und die international preisgekrönte Mini-Serie "Braunschlag", die in Österreich zur erfolgreichsten Serie seit 20 Jahren avancierte und u.a. bei der Cologne Conference neben namhaften HBO und BBS Produktionen in der Kategorie "10 wichtigste Arbeiten weltweit" lief. Seine neueste Mini-Serie „Altes Geld“ („Die beste Serie seit Helmut Dietl“, Welt am Sonntag) erregte bereits bei Erscheinen auf DVD im Frühjahr 2015 hohe internationale Aufmerksamkeit und wurde im Herbst 2015 ausgestrahlt. Am 11. Dezember 2015 feierte Schalkos Theaterstück „Kimberly“ am Schauspiel Köln Premiere.

 

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